Quellen, Annahmen & Datenlücken
Medical Cooling · Site Agent translation · source v26 · reviewed 18 August 2026
Quellen, Annahmen & Datenlücken
Diese Seite ist die lokalisierte Fassung der aktuellen englischen Quellversion. Interaktive Karten, Rechner und detailreiche Quelldaten werden zentral auf der englischen Quellseite gepflegt, damit Zahlen, Formeln und Evidenzstatus in allen Sprachen identisch bleiben.
Transparenzregister
Medical Cooling trennt externe Fakten konsequent von Berechnungen und Planungsentscheidungen. Ein Quellenlink belegt den jeweils zitierten externen Sachverhalt, nicht AIRCHILL. Abgeleitete Werte zeigen nachvollziehbare Arithmetik; übertragene Werte sind explizite Vergleichsproxies und keine nationale Epidemiologie.
Statusregeln
SOURCED kennzeichnet externe Fakten oder direkte Registerwerte. DERIVED bedeutet aus lokalen oder belegten Inputs berechnet. TRANSFERRED ist ein marktübergreifender Proxy. ASSUMPTION ist eine Planungsannahme. DATA GAP bedeutet, dass ein belastbarer Wert noch nicht vorliegt.
Ein fehlender Wert wird nicht künstlich gefüllt. Manuelle Szenariowerte werden als Nutzerinput behandelt und verändern den Quellenrecord nicht. Evidenzstatus und Aktualität sind getrennte Dimensionen: Ein älterer direkt gemessener Registerwert kann gleichzeitig SOURCED und HISTORICAL sein.
Governance
Wenn eine Annahme durch bessere Evidenz ersetzt wird, soll die alte Annahme mit Quelle, Datum und Ablösung nachvollziehbar bleiben. Klinische Signale aus externen Studien werden niemals als AIRCHILL-Effekt umetikettiert.
Interaktive englische Quellseite öffnen →
Architektur- und Make-or-Buy-Regel
Management-Annahme: AIRCHILL verfolgt OEM-first für ausgereifte Nebenfunktionen. EKG, Defibrillation, Absaugung, Monitoring, 5G und Telemedizin werden bevorzugt als qualifizierte Zukauf-/OEM-Module oder Standardschnittstellen integriert; proprietäre Entwicklung konzentriert sich auf Kühlung, Gasweg, Regelung und sichere Systemintegration. Dies reduziert Entwicklungsaufwand, hebt aber keine Herstellerpflichten auf.
Diese Annahme wird durch eingefrorene Architektur, benannte Lieferanten, OEM-Vereinbarungen, Komponenten-Evidenz, Schnittstellenspezifikationen und abgeschlossene System-V&V ersetzt. Modul- oder Lieferantenwechsel erfordern dokumentierte Impact-Analyse und risikobasierte Re-Verifikation.